ASPIRIN SCHMERZTHERAPIE

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Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 22.07.17, Uhrzeit: 02.46

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Bei allen hier wiedergegebenen Meldungen geht es um die Substanz ASS = Azetylsalizylsäure. Diese wird in Deutschland von vielen Firmen in Form prinzipiell gleichwertiger Generika vertrieben.  International - und auch in internationalen wissenschaftlichen Studien - wird oft die Bezeichnung "Aspirin" verwendet, obgleich nicht automatisch davon ausgegangen werden kann, dass das Originalprodukt mit diesem geschützten Markennamen der Firma Bayer bei der Untersuchung zum Einsatz kam. Die geschilderten medizinischen Wirkungen können im Prinzip bei allen Medikamenten beobachtet werden,  die ASS in ausreichend hoher Konzentration enthalten.




   

Experten warnen abermals: Aspirin hat lebensbedrohliche Nebenwirkungen

Aspirin gilt im Bewußtsein der Öffentlichkeit als harmlos - viele sehen den hochpotenten Wirkstoff nicht einmal als echtes Medikament an. Die drohemden Nebenwirkungen werden ignoriert. Dieses Missverständnis kann verhängnisvolle Auswirkungen haben. In den USA sterben pro Jahr angeblich deutlich mehr als 15.000 Menschen an den Folgen der bekannten Aspirin Nebenwirkungen - in erster Linie am oft schleichenden Blutverlust durch blutende Magengeschwüre.  Insgesamt hat Aspirin deutlich mehr Menschen getötet, als alle Kriege, an denen das Land beteiligt war.
In Deutschland können es nach Einschätzung der Experten pro Jahr bis zu 5.000 Tote sein.  Spiegel online hat im Juli 2017 abermals einen Link zu diesem warnenden NDR-Fensehbeitrag veröffentlicht.

Verläßliche Statistiken existieren nicht. Erschwerend wirkt sich aus, dass die Magengeschwüre zwar bluten - aber dabei keine Schmerzen auslösen. Gerade ältere Menschen verlöschen dann, wie eine Kerze die langsam herunterbrennt.  "Man kann sich nämlich auch teelöffelweise verbluten!". Das wissen viele Ärzte, und warnen daher vor allem vor der Kombination Alkohol und Asprin.  Eine gute Zusammenfassung der dramatisch unterschätzen Situation liefert dieser Fernseh-Film des NDR, der bereits seit zwei Jahren auch auf www.youtube.de  veröffentlicht ist. Doch bisher ist dieser potentiell lebensrettende Beitrag erst 133 mal aufgerufen worden, obgleich viele Millionen Menschen regelmäßig Aspirin einnehmen.





Krebsvorbeugung: "Wundermittel" Aspirin?

Die Langzeiteinnahme des beliebten Schmerzmittels Aspirin (Azentylsalizylsäre= ASS) senkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies trifft unter anderem auf Darm-Lungen-, Brust- und Prostatakrebs zu.  Die jetzt vorgestellte Studie zeigt auch, dass das Risiko an Krebs zu sterben, bei Aspirin-Konsumenten deutlich herabgesetzt ist.Bereits seit längerem ist bekannt, dass Aspirin auch das Herzinfarkt-Risiko senkt. Allerdings gibt es auch so, dass es keine Rose ohne Dornen gibt.  Aspirin erhöht auch das Risiko für Blutungen. Besonders bei älteren Menschen kann eine zu spät erkannte chronische Blutung lebensbedrohlich werden.

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Quellen: American Association for Cancer Research Annual Meeting 2017, Washington Post April 2017
 

Schmerztherapie: die Aspirin-Konkurrenten und Umsatzrenner Ibuprofen und Diclofenac können das Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand deutlich erhöhen.

Einige auch in Deutschland häufig genutzte, freiverkäufliche  Schmerzmittel aus der Gruppe der Nicht-Steroidalen Entzündungshemmer (NSAID) erhöhen das Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand. Ihre Einnahme ist überraschend riskant, obgleich sie - zumindest  niedrig dosiert - in der Apotheke ohne Rezept gekauft werden dürfen. 
Eine in Dänemark durchgeführte und im Fachblatt  European Heart Journal veröffentlichte wissenschaftliche Studie hatte gezeigt, dass insbesondere die populären Schmerzmittel Ibuprofen und Diclofenac das Risiko für einen plötzlichen, lebensbedrohlichen Herzstillstand im Durchschnitt um 30 - 50% erhöhten. Menschen, die ohnehin Herzprobleme haben, sollten daher dieses Risiko beachten und die Einnahme der beiden Schmerzmittel sorgfältig abwägen.

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Quelle: Eur Heart J Cardiovasc Pharmacother (2017) 3 (2): 100-107., Spiegel online

Aspirin-Innovation nach über 100 Jahren
Bayer führt neue Generation der  Aspirin® Tablette ein.

Doppelt so schnelle deutlich spürbare Schmerzlinderung
gegenüber der klassischen Aspirin Tablette durch innovative MicroAktiv-Technologie. Diese  ermöglicht eine schnelle Auflösung der innovativen Tablette.

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Quelle: werbende Presseinformation Bayer AG

Aspirin (ASS) senkt das Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Tumorleiden. Die Diagnose wird in Deutschland in jedem Jahr mehr als 60.000 mal gestellt.  Jetzt belegen aktuelle wissenschaftliche Daten, dass Aspirin bei einigen Menschen mit hohen 15-PGDH -Enzymkonzentrationen das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% senkt. Bei Menschen, die diese Besonderheit nicht aufweisen, hat Aspirin hingegen keinen Einfluss auf das Darmkrebs-Risiko.

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Quelle: http://stm.sciencemag.org/content/6/233/233re2

Herzinfarkt-Prophylaxe: Die regelmäßige Einnahme kleiner Mengen von Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) senkt der Herzinfarkt- und das Krebs-Risiko. Doch ist die Gesamtbilanz des Medikaments positiv?

Seit mehreren Jahrzenten wird wissenschaftlich untersucht, ob die regelmäßige Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin tatsächlich in der Lage ist, das Herz-Kreislauf- und das Krebs-Risiko zu senken.

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Quelle: Health technology assessment (Winchester, England).

Aspirin senkt bereits nach kurzer Anwendungszeit das Krebs-Erkrankungs- und das allgemeine -Sterbe-Risiko

Nun zeigt die Auswertung von 51 zufallsgesteuert (randomisiert) durchgeführten wissenschaftlichen Studien, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin auch schon nach relativ kurzer Einnahmedauer  das Risikoan Krebs zu erkranken, bzw. daran zu sterben, deutlich absenkt.  

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Quelle: The Lancet 2012

Aspirin wirkt sich positiv auf das Krebsrisiko aus

Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie sind in der Lage  bei  zahlreichen weit verbreiteten Krebserkrankungen das Entstehungsrisiko deutlich zu senken. Außerdem vermindert das  beliebte Schmerzmittel auch die Häufigkeit von lebensbedrohlichen  Tochtergeschwülsten (Metastasen). Drei Studien beleuchten die Hintergründe. 

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Quelle: Oncol Rep. 2005 Apr;13(4):559-83.mehr lesen
Quelle: Lancet Oncol. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]
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Quelle: Lancet Oncol. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]
   

Regelschmerzen: Aspirin ist für die Behandlung ungeeignet

Der Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) warnt davor gegen starke Regelschmerzen das Blutungen fördernde und die Blutgerinnung hemmende Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) einzunehmen. Besser geeignet soll nach Meinung der Frauenärzte das Schmerzmittel Ibuprofen sein. 

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Quelle: PresseinformationBerufsverband der Frauenärzte (BVF)

Darmkrebs-Vorbeugung mit Aspirin

Endlich konnte der Beweis erbracht werden: Die Langzeiteinnahme des weltweit beliebten Schmerzmittels Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) senkt tatsächlich das Risiko an einem Darmkrebs zu erkranken. 

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Quelle: Fachblatt The Lancet

Schmerzmittel erhöhen das Risiko für Darmblutungen

Die Langzeiteinnahme von ASS ( z.B. Aspirin) oder einem nicht-steroidalen Entzündungshemmer erhöht wahrscheinlich das Risiko für die Entwicklung einer Divertikulitis, bzw. dem Auftreten von Blutungen aus diesen Divertikeln.  (Weitere Informationen WIKIPEDIA hier )

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: Gastroenterology. 2011 May;140(5):1427-33. Epub 2011 Feb 12
   
   

Azetylsalizylsäure (ASS, u.a. Aspirin) senkt das Risiko für Krebstod

Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass der beliebte Schmerzkiller ASS  das Risiko für die unterschiedlichsten Krebserkrankungen absenkt. Der Wirkmechanismus ist aber weiterhin unklar.

Quelle: Spiegel online

   

Aspirin bewertet

Aspirin - Die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "Test" zum Thema Azetylsalizylsäure. 

Quelle: Zeitschrift Test

   

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (ASS = Azetylsalizylsäure, u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der an Brustkrebs erkrankten Frauen.

   

Die Herzinfarkt-Vorbeugung durch Langzeiteinnahme von niedrig dosiertem ASS  

(ASS = Azetylsalizylsäure, u.a. Aspirin) lohnt sich aufgrund des deutlich erhöhten Blutungsrisikos offenbar nur im Rahmen der sog. "Sekundären Prävention" - also bei Patienten, die in der Vergangenheit bereits einen Herzfarkt oder Schlaganfall überlebt hatten und somit ein erhöhtes Risiko für einen Zweit-Schlaganfall oder -Herzinfarkt haben.

   

Herzinfarkt-Vorbeugung

ASS sollte nur von Patienten zur Vorbeugung von Herzkrankheiten eingenommen werden, wenn diese bereits herzkrank sind, also beispielsweise bereits einen Herzinfarkt hatten  (sog. sekundäre Prophylaxe). Zur sog. primären Prophylaxe des Herzinfarkts sind weder ASS, noch Antioxydantien geeignet. Dies gilt selbst für Hochrisiko-Patienten.

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Azetylsalizylsäure (ASS)  senkt das Darmkrebs-Risiko

Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von ASS und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg ASS pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar.

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Azetylsalizylsäure (ASS = u.a. Aspirin) senkt das Risiko für einen Krebs der Bauchspeicheldrüse.

Die regelmäßige Einnahmen von Aspirin ist offenbar in der Lage, die Häufigkeit des Vorkommens von Bauchspeicheldrüsen-Krebs (Pankreas Karzinom) deutlich zu vermindern.

     
     
 









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